AppFramework – Das ist die Idee und so funktioniert es

Mittlerweile sind wir schon eine ganze Weile mit unserem AppFramework unterwegs und haben dieses schon an vielen Stellen persönlich vorgestellt. Da wir leider nicht immer die Gelegenheit haben unseren Ansatz persönlich vorzustellen, haben wir uns entschlossen hier einmal die wesentlichen Punkte zusammenzutragen.

Unser AppFramework ist eine Art Baukasten, das alle Elemente mitbringt, um native mobile Apps sowohl für Consumer- als auch Business-Kunden zu erstellen. Wir haben das AppFramework entwickelt, da wir einen großen Bedarf an Wiederverwendbarkeit und Automatisierung sehen.

Um unser AppFramework zu erklären, verwenden wir gerne das Lego Beispiel:

Man kann sich unser AppFramework als einen Lego-Baukasten vorstellen. Wir haben drei verschiedene Arten von Bausteinen:

  • Content-Bausteine – vergleichbar mit Standard Lego Bausteinen, wie z.B. 2er, 4er und 8er. Diese Bausteine sind die Basis für die Apps.
  • Funktions-Bausteine  – vergleichbar mit Lego Technik. Diese Bausteine bieten alle Gerätefunktionen sowie alle weiteren vom Benutzer benötigten Funktionen. Insbesondere sind hier die Funktionalitäten zu nennen, die erst heute mit Smartphones existieren: Beacons & Geofences.
  • Konnektoren – vergleichbar mit Lego Mindstorms (!). Die Konnektoren laufen teilweise auf dem Backend, aber auch direkt in der App. Die Konnektoren verbinden Content- und Funktions-Elemente mit den verknüpften Datenquellen und sorgen dafür, dass die Inhalte geladen und an die App weitergegeben werden. Die Konnektoren sind Offline-fähig!

 

Hier eine Übersicht über unsere „Bausteine“:

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Wie die App im Endeffekt aussieht, welche Inhalte enthalten und wie sie funktioniert, wird in einer Art Bauplan konfiguriert. Dieser Bauplan kann von App zu App, von Benutzer zu Benutzer und Geschäftsanforderung zu Geschäftsanforderung variieren. Die Konfiguration kann sich dabei dynamisch ändern, und somit ändern sich Struktur, Navigation, Inhalt, Verhalten und optische Darstellung der App on-the-fly, ohne dass eine Re-Distribution über den AppStore notwendig ist. Um bei dem Lego-Beispiel zu bleiben: Man hat zwar die gleichen Steine, dank eines anderen Bauplan kann man aber unterschiedliche Sachen bauen.

 

Das AppFramework ist so mächtig, dass wir in der Lage sind und Apps innerhalb eines Tages zu erstellen und gegen Dritt-Systeme zu konnektieren.

Und wie funktioniert das Ganze?

Tja, die Details sind natürlich geheim 😉 , aber im Wesentlichen funktioniert es wie folgt: Apps, die auf unserem AppFramework basieren sind extrem mächtig, aber Ihnen fehlt die Konfiguration (Bauplan). Sobald die App eine Konfiguration erhalten hat, wird diese verwendet um alle Belange der App einzustellen. Der Bauplan ist dabei nicht statisch, sondern kann immer wieder aktualisiert werden. So können zwei Anwender der App durchaus unterschiedliche Konfigurationen ausgeliefert bekommen, z.B. in Abhängigkeit Ihrer Rechte in den angeschlossenen Systemen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihnen die Idee dahinter einmal persönlich vorstellen könnten.